Wirtschaften neu denken: Rettet unser Leben – Neue Ansätze für die Landwirtschaft

Zusammenfassung:


Es ist das – aus meiner Sicht – drängendste Problem unserer Zeit: Wir verlieren unaufhörlich fruchtbaren Boden. Genauer: Bodenleben. Diverses und lebendiges Bodenleben (Mikroorganismen und andere Lebewesen) stellt die Grundlage für fruchtbare und wasser- sowie nährstoffspeichernde (und damit nicht-erodierende) Böden dar. Durch monokulturelle und auf kunstdünger basierende industrielle Landwirtschaft zerstören wir nachhaltig unsere eigene Lebensgrundlage. Doch Hoffnung ist in Sicht: Es gibt gute Ansätze zur Wiederbelebung der Böden, zum Rückgängigmachen der sogenannten »Dessertifikation« (der Verwüstung von Boden). Es fehlt uns also nicht am Wissen...wir müssen endlich Handeln! Dieser Überblicks-Artikel trägt verschiedene Lösungsansätze zusammen und soll Mut machen und anregen, aktiv zu werden.


Das Problem: Verlust fruchtbarer Böden und damit unserer Lebensgrundlage

Ein Podcast des Deutschlandfunkes hat mir das Problem vor kurzem erst so richtig bewusst gemacht – In der Sendung »Die dünne Haut der Erde« (siehe Quellen) wird das allergrößte Problem unserer bisher überwiegenden Form landwirtschaftlicher Bodennutzung deutlich gemacht: Wir verlieren (vielmehr: zerstören!) das notwendige Bodenleben und berauben uns damit langfristig unserer einzigen (zumindest in Mitteldeutschland) wirklichen Lebensgrundlage – fruchtbarer Böden.

Durch den Einsatz von Kunstdüngern, die zwar die Pflanzen, nicht aber die Bodenorganismen ernähren, durch monokulturbasierte industrielle extensive Bodennutzung tragen wir zu einer deutlich nachweisbaren und rapiden Verschlechterung der Bodenqualität und zum Verlust eines diversen und notwendigen Bodenlebens bei.

Wenn wir diesen Trend nicht sofort umkehren und unsere Art zu Wirtschaften (sowie unser Denken über die Zusammenhänge in dem natürlichen Systemen) ändern, werden wir uns damit selbst ausrotten, weil wir keine pflanzlichen Lebensmittel mehr produzieren können, die Grundlage unseres Lebens und des Lebens vieler Tiere (die wir ebenfalls »produzieren«) ist.

Die gute Nachricht ist, dass wir bereits nachweisbar wirksame lösungsansätze gefunden haben. Es mangelt also nicht am Wissen, nur am Wollen, was den vorliegenden Machtverhältnissen geschuldet ist.

Es wird Zeit, dass wir unsere Zukunft (und die unserer Kinder) in die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen und diese Lösungsansätze – zunächst kleinteilig und dezentral, später flöchendeckend – umsetzen und leben. Es geht um nichts weniger, als den Erhalt unserer Lebensgrundlage!!!


Lösungsansätze

In diesem Artikel möchte ich ein paar Lösungansätze zusammenfassen, über die ich im Laufe der Zeit bei meinen Recherchen gestoßen bin, und einen Überblick anbieten. Dies sind:

  • Gezielter Einsatz diverser Pflanzen:
    1. Permakultur-Prinzipien
    2. Afforrest / Tiny Forrests / Aufforstung
  • Gezielter Einsatz von (Groß-)Tieren und Herden:
    1. Regreening / Holistic Management
    2. Rewilding
  • Gezielte Bodenverbesserung durch natürliche biologische Prozesse:
    1. Terra Preta / Humus / Kompost

1. Permakultur

Permakultur ist in erster Linie ein Design-Konzept, bei dem die Prinzipien von natürlichen Systemen auf Grundlage der bestehenden Verhältnisse gezielt ausgenutzt werden und auf Symbiotische Beziehungen zwischen Bodenleben, Pflanzen, Tieren sowie weiteren Faktoren (Licht, Wind, Temperatur, Wasser) gesetzt wird.

Im Wort selbst steckt schon das beste drin: permanent (dauerhaft) und agricultur bzw. agrarkultur. Es geht also um einen dauerhaftes (sich selbst erhaltendes) System, welches geschaffen werden soll. So wie die Natur – ohne den Eingriff des Menschen – einmal funktioniert hat.

Einmal angelegt, sollen Permakultur-Gärten oder -Landwirtschaften ohne großes Zutun des Menschen ertragreich sein. Klingt vielversprechend, oder?

Im Folgenden werden ein paar Dokus vorgestellt, die die Idee und die Umsetzung des Permakultur-Prinzips zeigen.


ZDF-Doku zum Thema Permakultur: »Plan b: Ackern für die Zukunft«:


Inhalt:

Die Weltbevölkerung wächst. Schon heute sind die Böden oft ausgelaugt und bringen weniger Ertrag. Dünger und Pestizide haben die Ernten bisher stabilisiert. Wie lange geht das noch gut?

Themen der Sendung:

  • Gärtnern im Kreislauf der Natur
  • Vision für eine ganze Stadt
  • Samenbank der besonderen Art

(Mehr unter: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-ackern-fuer-die-zukunft-102.html, Eine ähnliche Sendung hat Arte-Re unter den Tittel »Re: Ackern für die Zukunft«: https://youtu.be/Ts3OKaIgZxM ausgestrahlt.)


SWR-Doku zum Thema Permakultur: »Permakultur: Gestaltung und Bewahrung von Vielfalt ist ein zentrales Anliegen«:


Inhalt:

Gemüseanbau nach dem Prinzip der Permakultur ist erheblich wirtschaftlicher als konventionelle Methoden. Jetzt wurde wissenschaftlich untersucht warum.

Themen der Sendung:

  • Wie funktioniert Permakultur?
  • Was ist anders als bei Bio? Eine pragmatische Betrachtung
  • Organic Farm Bec Hellouin – ein Paradebeispiel für Permakultur
  • Die Studie
  • Ist Bec Hellouin ein Modell für die Landwirtschaft der Zukunft?

(Mehr unter: https://www.swr.de/odysso/permakultur-zukunftsweisende-landwirtschaft/-/id=1046894/did=20026136/nid=1046894/2wcl1n/index.html)


Garten ohne Gärtner – Das Prinzip Permakultur:


Inhalt:

Volker Kranz hat eine Vision: ein Garten, der kaum Arbeit macht. Als Permakultur-Designer weiß er, wie man solche Gärten anlegt, die zu einer essbaren Landschaft werden.

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mhrhI8Rujpo&feature=youtu.be)


Perma-Kultur im Hausgarten (auf englisch):



2. Afforrest / Tiny Forrests / Aufforstung

Wälder – die dichtest bewachsenen Flächen dieser Erde nutzen vorhandene Ressourcen maximal aus und sorgen durch den hohen Grad an Verschattung zusätzlich dafür, dass Wasser im Boden gehalten wird und kaum verdunstet. Auf dieses Prinzip werden wir zunehmend zurückgreifen müssen.

Gleichzeitig sorgen diese »Miniwälder« für ein besseres Mikroklima (Luftfeuchtigkeit, Temperatur), welches wir durch den hohen Grad an Verstätterung (Überbauung und Versiegelung von natürlichen Flächen) dringend nötig haben. Und zusätzlich erzeugen sie unglaubliche Mengen an Biomasse und binden damit CO2.

Wenn wir diese »Miniwälder« in unsere Städte integrieren und sie mit Obstbäumen bepflanzen, lösen sie sogar Probleme der Nahrungsversorgung. In diesem Zusammenhang sei hier auch an das Konzept der »Essbaren Städte« (in Großbritannien gibt es den Ansatz: »Incredible Eadible«) erinnert, welches in einem sep. Beitrag einmal thematisiert werden soll als Ansatz, das Leben in der Stadt neu zu denken.


Einführungsvideo:


Inhalt:

Forests don't have to be far-flung nature reserves, isolated from human life. Instead, we can grow them right where we are -- even in cities. Eco-entrepreneur and TED Fellow Shubhendu Sharma grows ultra-dense, biodiverse mini-forests of native species in urban areas by engineering soil, microbes and biomass to kickstart natural growth processes. Follow along as he describes how to grow a 100-year-old forest in just 10 years, and learn how you can get in on this tiny jungle party.

(Quelle: https://www.ted.com/talks/shubhendu_sharma_how_to_grow_a_forest_in_your_backyard)


Ein Miniwald in den Niederlanden (in 4 Monaten!):


Inhalt:

Celebrating the spirit of Afforestt with this beautiful movie called Tiny Forest by IVN, Netherlands. It took an year to shoot the movie and it shows the journey of forest making in a totally new geography for us. After making the first forest in Zaandaam, in 2015 (shown in the movie) we have made 4 more in different cities in The Netherlands. Feat: Shubhendu Sharma

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MDSlft037gk)


Restoring the ancient Caledonian Forest Alan Watson Featherstone TEDxFindhorn:


Inhalt:

Nearly 30 years ago, Trees for Life Founder, Alan Watson-Featherstone stood in the Universal Hall and in front of 300 people made a life-long commitment to restore the ancient Caledonian Forest. He started with no resources, no knowledge, no access to land, no funds, but his passion and inspiration have carried him forward and now Trees for Life not only helps nature to restore the Scottish Highlands - it also helps people reconnect with their spirit, with hope and with the land. Alan's talk also includes a wide range of his photography illustrating both the damage to the land and the difference our work makes.

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nAGHUkby2Is)


3. Regreening / Holistic Management

Bei diesem holistischen Planungsansatz geht es vor allem darum, durch gezielten Einsatz von »Megafauna« (also Großtieren) bzw. großen Herden von Tieren die Natur nachzuahmen, in der in früheren Zeiten diese Herden umhergezogen sind und auf ihrem Weg geweidet haben und ihre »Abfälle« (Urin und Dung) hinterlassen haben. Damit haben sie wichtige Aufgaben in der Natur erfüllt:

  1. Durch das Weiden haben sie die Gräser dezimiert und damit zur biologischen Zersetzung beigetragen.
  2. Durch den Dung und die umgetrampelten Pflanzenteile haben sie den Boden bedeckt, was vor Austrocknung schützt und das Bodenklima stabilisiert.
  3. Durch Dung und Urin haben sie dem Boden wichtige Nährstoffe zurückgegeben.


Einführungsvideo:


Inhalt:

Desertifikation ist das neue Schlagwort für Wüstenbildung. sagt Allan Savory in seinem schlicht überzeugenden Vortrag. Erschreckenderweise geschieht dies mit zwei Dritteln der Graslandschaften der Erde, beschleunigt den Klimawandel und verursacht ein soziales Chaos in Gesellschaften, die traditionelle Weidewirtschaft betreiben. Savory hat sein Leben der Lösung dieses Problems gewidmet. Seine bisherige Arbeit zeigt: ein überraschender Einflussfaktor kann das Grasland schützen und sogar ehemalige Wüsten begrünen.

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=vpTHi7O66pI // https://www.ted.com/talks/allan_savory_how_to_green_the_world_s_deserts_and_reverse_climate_change)


Dokumentation über Alan Savory und das Savory Institute:


Inhalt:

This in-depth documentary explores Allan Savory and how he has used Holistic Management to completely transform his land in Zimbabwe.

Holistic Management is a process of decision-making and planning that gives people the insights and management tools needed to understand nature: resulting in better, more informed decisions that balance key social, environmental, and financial considerations.

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=q7pI7IYaJLI, http://savory.global)


4. Rewilding

Rewilding zielt zwar eher darauf, längst stark dezimierte oder verdrängte Tierarten wieder anzusiedeln, doch die Nebeneffekte können sich – ähnlich dem o.g. Konzept des »Holisitc Management« bzw. »Regreening« – auch auf die Flora und die Böden auswirken.

Durch die Aufgabe der ländlichen Räume in Europa (entweder durch massive Abwanderung der Bevölkerung in Richtung Städte oder durch Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung aufgrund der sinkenden Erträge, weil die Böden ausgelaugt sind durch unsere konventionelle Art des Wirtschaftens auf diesen Böden) werden großflächig und zahlreich Gebiete frei, die wir so wieder »Renaturieren« (lassen) können. Der Mensch muss sich nur einmal etwas zurücknehmen.


Arte-Doku zum Thema Rewilding: »Die Natur kehrt zurück – Renaturierung in Europa«:


Inhalt:

Dass zahlreiche verdrängte Wildtierarten nach Europa zurückkehren, ist seit den 50er Jahren zu beobachten. Nun haben Wissenschaftler beschlossen, diese Entwicklung noch weiter zu beschleunigen. Das Ziel: die Schaffung neuer wilder Regionen. Die Methode: das "Rewilding", das im Wesentlichen darauf beruht, Großtiere wie Bisons oder Bären in Europa wieder heimisch werden zu lassen.

(Quelle und mehr Beschreibung unter: https://www.arte.tv/de/videos/078695-000-A/die-natur-kehrt-zurueck/)


5. Terra Preta / Humus / Kompost

Was frühere Völker bereits wussten (»Terra Preta« also Schwarzerde wurde bereits vor Jahrhunderten im amazonasgebiet künstlich hergestellt), entdecken wir langsam wieder. Diese – unglaublich nährstoffreiche und sich selbst vermehrende – Erde kann die Rettung aus unserem Problem der Bodenzerstörung sein.

»Terra Preta« wird aus Bodenlebenwesen (Mikroorganismen und andere Kleinstlebewesen) aus folgenden einfachen Bestandteilen gebildet:

  • Holzkohle
  • Exkremente
  • Pflanzliche Reste
  • Tierische Reste (z.B. Knochen)

Das Ergebnis ist eine sich selbst vermehrende (da auf Mikroorganismen beruhende, lebendige), wasser- und nährstoffspeichernde sowie äußerst fruchtbare Erde.


SWR-Doku zum Thema Terra Preta: »Gold der Erde«:


Inhalt:

Die Entdeckung eines rheinland-pfälzischen Expertenteams könnte helfen, das Welternährungsproblem zu lösen und das Klima zu retten: es hat den Code zur Herstellung der geheimnisvollen Terra Preta, einer Wundererde, geknackt. (SWR, im Grünen, 2010).

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jq-XsetbWRY&feature=youtu.be)


Arte-Doku zum Thema Terra Preta: »Terra Preta - Das Schwarze Gold des Amazonas«:


Inhalt:

War der Amazonas vor über 500 Jahren, vor der Ankunft der Europäer, Heimat hochentwickelter Kulturen? Seit einigen Jahren entdecken Forscher unter dem Regenwald Spuren einer untergegangenen Welt. Sie hinterließ nicht nur prachtvolle Keramiken, sondern auch Hinweise auf eine hochentwickelte Landwirtschaft. Noch heute ist die »Terra Preta«, der schwarze Boden der verschwundenen Indianer-Reiche einer der fruchtbarsten Böden der Erde. Wissenschaftler aus aller Welt versuchen, das Geheimnis seiner Entstehung zu entschlüsseln. Wenn dies gelingt, könnte der tropische Regenwald gerettet werden.

(Quelle und mehr Beschreibung unter: https://www.youtube.com/watch?v=xybx6DMmPiQ&feature=youtu.be)


Doku zum Thema Terra Preta: »The Secret Of Eldorado - TERRA PRETA« (Englisch):


Inhalt:

In this documentary a legendary civilization thought to be too good to be true on the basis of the stories told by the Spanish explorer Francisco de Orellana, is found to be a real part of history. We can separate fact from fiction here, in that the golden riverbanks the Spaniard told of, were not golden as with precious metal strewn along them, but with something far more precious; CROPS !! Delve into one of the most important facets of the past U will probably ever discover in this SIX PART extravaganza. It is a wonder headlines like CULTIVATION SHOCK: STARVATION IS OVER FOREVER, or GOLD ? BRING ME CHARCOAL AND I WILL BRING U ALL U CAN EAT !! did not appear immediately, and the governments of every nation brought together in celebration...

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=0Os-ujelkgw&feature=youtu.be)


Ted-Talk zum Thema Humus: »Humus - the essential ingredient: Graeme Sait at TEDxNoosa«:


Inhalt:

Learn all about Humus, the layer of soil essential for healthy food production which is being gradually depleted by unsustainable farming practices. Graeme Sait a lifelong human and soil health educator explains how 467 billion tonnes of carbon has been released from the soil into the atmosphere, and that we urgently need to return that carbon to the soil, and start replenishing the humus in order to reverse the impact...

(Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=8Q1VnwcpW7E&feature=youtu.be)


Quellen:

Probleme:

Lösungen – PERMAKULTUR-PRINZIPIEN:

Lösungen – AFFOREST / TINY FORREST / AUFFORSTUNG:

Lösungen – REGREENING / HOLISTIC MANAGEMENT:

Lösungen – REWILDING:

Lösungen – TERRA PRETA / HUMUS / KOMPOST:


Weiterführende Ansätze/Ideen:

Das Bodenleben und das System Boden besser verstehen:

Leben in Städten neu denken:

(Zusammen-)Leben allgemein neu denken:


Geschrieben/Zusammengestellt von: Alexander Gottlebe.


Veröffentlicht in *top, Landwirtschaft, Lösungen, neu, Umwelt, Wirtschaft | 14. May 2019


weitere Posts

»Die Erdzerstörer« – Ein Grund mehr, heute aktiv zu werden.


Veröffentlicht in *top, Kritik, Umwelt, Wirtschaft | 01. May 2019 (letztes Update: 14. May 2019)

Am Vorabend des 1. Mai lief um 20:15 bei Arte eine Dokumentation von 2019: »Die Erdzerstörer« (falls ihr sie verpasst habt, findet ihr Sie auch in der Mediathek von Arte oder auf YouTube). In dieser Doku wurde sehr bildhaft und sehr eingängig beschrieben und gezeigt, was wir als Menschheit in den vergangenen > 2 Jahrhunderten seit dem Beginn der Aufklärung unserem Planeten Erde und damit auch uns als Erdbewohnern angetan haben. In der Doku wird auch an vielen Beispielen (Automobilindustrie, Ölindustrie, Waffenindustrie usw.) gezeigt, wie immer wieder Kampagnen gegen das Interesse der Mehrheit der Menschen geführt werden, um ein für den Konsum der jeweiligen Produkte gewogenes Klima zu schaffen oder um unliebsame Konkurrenten aus den Weg zu räumen. Beitrag lesen...